Die Zeit verfliegt und irgendwie wird mir dieser Umstand erst jetzt bewusst.
Uni ist vorbei, erfolgreich bestanden, die Arbeit gewechselt – weg vom Club hin zu einer netten Cocktail Bar im Herzen Barcelonas, das Reisen kann beginnen..
Ibiza als Ziel Nummer 1.
Warum?
Flug um ganze 36 Euro.
Party?
Nicht für mich. Biken stand an.
Alleine?
So lautete der Plan.
Und was geschah? Alexa im Doppelpack. Unpackbar eigentlich.
Und ich konnte es mir nicht mal aussuchen:
peep-peep (wasn nu schon wieder los – zu dieser unchristlichen Uhrzeit??) SMS: su reserva está confirmada ![]()
Wie jetzt? Du auch? Wohin? Ibiza? Im Handgepäck oder was??
Ob mich der Zoll mit einem portugiesischen Trojaner im Handgepäck durchlässt?? Aber einen Versuch ist’s wert.
Schlussendlich möchte ich keine Sekunde dieser Woche austauschen.
Wenn aus Minuten Stunden werden, wenn man sich zwischen endlosen Gesprächen, ewigen sinnlos-Sinnierereien, Dauerlachen, gutem Essen, Sonnenduft und Meeresbriese und einigen Drinks einfach fallen lassen kann, ohne ein einziges Mal die Angst zu verspüren, dass man hinfallen und sich weh tun könnte, wenn man selbst in der verzwicktesten Umarmung wie ein Baby durchschlafen kann und am nächsten Morgen einem Lächeln ins Gesicht sehen darf, wenn Worte bereits überflüssig werden und ein Blick alles sagt – dann war es einfach die schönste Woche in diesem Monat.
Why do all good things come to an end?

Aber zurück zu Ibiza. Schließlich war sie auch noch da, diese verrufene, aber bezaubernde Insel. Von Eivissa bis San Antonio sowie auf die Mini-Nachbarsinsel Formentera per Mountainbike.
Ein typisches Highlight konnten wir uns dann doch nicht verkneifen – Sonnenuntergang Café del Mar.
Ja, die Flasche Wein war unser.
Und mag sein, dass der Eindruck des Ganzen Rundherum nach Beendigung des Traubensaftes ein noch viel Intensiverer war, aber gut…
Heimfliegen war auch anders, vor allem weil „Heim“ in diesem Falle nicht München oder Salzburg war, sondern Barcelona.
Österreich und Portugal kehren nach Hause – nach Barcelona – und alles hier fühlt sich so vertraut an.. Vor allem zu Zweit.
Weiter gehts nach Málaga, Granada, Sevilla und Cádiz.
Andalusien im Hochsommer – und ich hol’ mir das Paket per Rucksack.
To be continued…






Ich mag da auch hin! Jetzt und sofort!!
Kommentar von Fräuleinwunder — 29. Juni 2007 @ 13:40
[...] Tag, im legendären Café del Mar, war alles vergessen und die Zeit schien still zu stehen beim schönsten Sonnenuntergang auf den Balearen.. Schade eigentlich, dass sie das nicht wirklich kann, die [...]
Pingback von ¡Bienvenido España! « WeitWeg — 3. Juni 2008 @ 17:41
[...] hat, während ich auf Reisen war. Ein Mensch, der meine Reise ein Stück lang begleitet hat. Eine Reise, die wundervoller, aufregender und intensiver nicht hätte sein können. Und ja – ich denke oft [...]
Pingback von Suchende (1) « Xhoch3 — 31. Dezember 2008 @ 17:43