xhoch3

30. März 2008

neinneinnein?

Gespeichert unter: friends, life, loco — lexxa @ 21:20
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Ist das die Strafe dafür, dass ich auf dich pfeifen wollte? Das machst du absichtlich, stimmt’s? Aber wenn ich jetzt gemein bin, dann nenne ich dich nicht Timing oder gar richtiges Timing, nein, ich nenne dich Schicksal. Vorherbestimmung. Fate. Destino. Suerte. Suerte? Unglaublich, dennoch real – viel zu real.

Und so macht alles wieder Sinn. Der Frühlingsbeginn, die Sommerzeit, die eine Stunde mehr (Sonne), Wolken und die Kälte, die sich endlich verziehen. Das endlich abfallende Winterfell und so manch andere Masken, die sich ebenfalls wie Schuppen von den Augen schälen. Weil es eigentlich immer Sommer war, als wir uns sahen. Weil der Gipfel nie Schnee trug, als wir alleine zu zweit da oben saßen. Weil ich dir nie davonlaufen konnte, so sehr ich es auch wollte.
Und wir laufen – um uns zu begegnen..

Keinen Sinn macht es, dir Namen wie „nichtabheben“ oder „neinneinnein“ zu geben, Kosheen anzubetteln sie möge doch endlich All In out of My Head hämmern und Überall Bist Du ein Jahr lang konsequent zu verweigern, wenn du dann einfach meinen Weg kreuzt, auf MEINEM Berg, nach einem 10-Stunden Arbeitstag, laufend, schwitzend, denkend, Go With The Flow, du, der eigentlich hier rein gar nichts verloren hat, der eigentlich auf der anderen Seite der Grenze sein sollte. Wherever you go – I will be.. Du komischer Bayer. Loco.
Am Bike. Mit deinen Kumpels.

Downhill auf MEINEM Mönchsberg? Fremde? Moment Jungs, das ist mein Revier.. Stehen bleiben und mich auch noch nerven wollen? Alles klar, wie ihr wollt..

~

Bam.. Aus.. Stille.
Und sie kann es doch – still stehen – die Zeit.
Neinneinnein.
Und ob. Und wie.
Diese Augen.
Nein, diese Augen können es nicht sein. Nicht hier. Mein Berg. Unmöglich.
Ein Lächeln. Dieses Lächeln!
Nein, lass das, dieses Lächeln hast du vergessen.
Hast du nicht, hör’ auf dir diesen Schwachsinn noch immer einzureden!
Klappe ihr beiden links und rechts, ihr habt Sendepause. Sra. Spontanität ist an der Reihe..!!

„Loco, was machst du hier?“
„Biken. Und dich in den Arm nehmen und begrüßen.“
Erdloch tu’ dich auf, ich muss weitweg!
„Bist’ wieder da?“
Nein, eigentlich nicht, mein Erdloch hat nur mal wieder Verspätung..
„Und bleibst jetzt da?“
Na wenn der Sommer heute begonnen hat, werd’ ich nicht so schnell wieder abhauen.
Ja, ja und nochmal: ja. Endlich Sommer.
Nein sagen ist was für den Winter. Für Trübsinnige und für dunkle Tage. Und die sind ab heute offiziell vorbei.
What a feeling.
Completamente loco.

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4 Kommentare »

  1. [...] Anliegen habe ich dann doch noch – eine Bitte an alle, die das hier lesen. Ich brauche eure Hilfe: Aus gegebenem Anlass suche ich alle möglichen Übersetzungen für das Wörtchen NEIN. Alle Sprachen die es so gibt am [...]

    Pingback von neinneinnein #2 « WeitWeg — 18. November 2008 @ 14:47

  2. Mh….?

    Kommentar von NicoleB — 21. November 2008 @ 15:59

  3. Eine etwas verzwickte Geschichte, liebe NicoleB..
    Aber gottlob auch schon (quasi) verjährt.
    Wie die Zeit vergeht.. :-)

    Kommentar von lexxa — 21. November 2008 @ 21:13

  4. Ja, das mit dem verjaehren sehe ich, nur das mit Deinem aktuellsten blogpost und dem aus gegebenen Anlass hat mich dann doch neugierig gemacht ;)
    Solange der Kaese kein Bauchweh mehr macht ;)

    Kommentar von Nicole — 23. November 2008 @ 21:52


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