xhoch3

10. Mai 2008

FastForward

Gespeichert unter: Natur, friends, life — lexxa @ 22:43
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9.5.2008
18h:
Rucksack gepackt, in die Zehentangas geschlüpft, ins Auto zur Süßen gesprungen, einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen und zu schnattern begonnen. Erstaunlich, wie viel in welch kurzem Zeitraum gesagt werden kann. Die hohe Kunst des Schnatterns – den Meisterbrief haben wir schon lange…

18h20:
„Du – müssen wir nicht hier in Richtung Berchtesgaden abbiegen?“
„Was – keine Ahnung – wieso fragst du mich, ich dachte du wüsstest, wo wir hin müssen?!“
„Der Zettel Alexa – die Wegbeschreibung! Dein Auftrag!“
„Auftrag? Zettel? Ach, da steht was für mich drauf? Ich dachte, ich muss den nur halten – ja sag halt was!“

18h45:
Navigationssystem Lexxa? Lassen wir das mal lieber TomTom über, der weiß was er tut. Ich wusste es definitiv nicht, aber wir kamen dennoch am Ziel an. Querfeldein und kreuzlinks drüber, schnatternd, lachend und mit Geschenken beladen.

19h:
„Spritzer, Mädels?“ Was für ne Frage.

19h15:
Eingebettet zwischen Watzmann und Hohem Göll, in der Abendsonne an einem festlich gedeckten Tisch, Grillerei und Antipasti bis zum Umfallen, heben wir die Gläser zum Vierteljahrhundert von Vroni. Eine bayrisch – salzburgerische Runde vom Feinsten.

20h:
Der Spritzer hört nicht auf zu fließen. Gin und Wodka gesellen sich dazu. Nneka ist auch da. Und die Forellen brutzeln am Grill.

21h:
Zehentangas gegen Socken und Turnschuhe getauscht. Vrönchen mutiert zum Schlumpfinchen mittels Mütze und dickem Pulli. Kalt ist es nächtens, jedoch das Mäxchen läuft warm:
„Red’s in a Sackerl, I hea ma’s morgen o!“
“I hob mei Nummer verlorn.. Gibts ma deine??”
Aukei – wo war noch mal sein Off-Button?

23h:
Sommerpläne schmieden. Nuke? Nova Rock! Mighty Sounds? Frequency? Her damit, machen wir alle!!

24h:
Mitternachtssnack. Kräutercreme auf Ciabatta, Oliven und Mozarella – danach Erdbeertorte? Geht ja noch. Geht immer! Aber Ofenkarfoffeln à la Schokotorte? Soll heißen: Man breche ein Stückchen der Ofenkartoffel herunter, tunke es in Schokocreme und genieße das sich explosionsartig einstellende Geschmackserlebnis. Max! Mich wundert’s wenig, dass du nicht zunimmst!!

10.5.2008
2h:
„Lexxal, machst ma bitte an Wodka mit einer Idee Apfelsaft?“
„Aber sicher doch, immer wieder gerne..“
„Lexxa stopp! Das ist die Milch!!!!“
Zu spät. Nach Ofenkartoffel à la Schokocreme gibt’s Wodka Latte fürs Mäxchen. Hat auch was. Was wäre das Leben ohne Kreativität.

3h:
„Mädels – wie schauts aus, sammas dann? Ab in die Heia!“
Klar doch. Noch ein Spritzer und eine Abschlusszigarette.

4h30h – 5h:
Erstaunlich, wie viel bereits Gesagtes in welch langem Zeitraum noch mal gesagt werden kann. Schnatternd? Ich würde es das Lallen zweier Schnattergänse in der Heia nennen. So zumindest wurde es auch im Zimmer nebenan verstanden. ;-)

7h:
Wasser?!! Fehlanzeige. Nicht mitgedacht Mädel. Aufstehen und holen? Ach Nöööö…

12h:
„Morgen Mädels, Kaffee gefällig?“
Da steht sie, das Ex-Geburtstagskind, zerzauste Haare, strahlend als wär’ nix gewesen und hält 2 Schalen Kaffee in der Hand. Vroni – wir wollen dich heiraten!
Kaffee ans Bett.. Jungs, merkt euch das mal!!

12h15:
Balkontür auf, Sonne rein, Nase raus, Lexxa folgt Nase, steuert instinktiv nach rechts und kriegt die Lade nicht mehr zu.
Freier Blick auf Herrn Watzmann. Noch immer über und über schneebedeckt. Klar, sind 2.700 Meter. Etwas mehr als Herr Staufen und Herr Untersberg.
Rauf mag wollen tun jetzt sofort!!!

“Lexxa, Lade zu und runter kommen zum Frühstücken!“

14h:
Die Grillsaison ist eröffnet. Die Hähnchen? 6 an der Zahl. Mit Bikini und Sonnenbrille bewaffnet dreht frau sich gekonnt in Position um die perfekte Bräune zu erlangen. Der Hahn im Korb? Der will nicht gegrillt werden. Er zieht es vor, weiter zu schlafen.

15h:
„Prosecco auf Eis, Mädels?“ Was für ne Frage.

16h:
6 Mädels am Schnattern und Brutzeln. Mäxchen? Schläft.. Er wird schon wissen, warum ;-) .

17h:
Mäxchen lebt wieder. Frühstück um 18 Uhr. Antipasti. Mann gönnt sich ja sonst nichts. Und wer fährt die Mädels nach 3 Flaschen Sonnengrill-Prosecco wieder Heim? Ganz genau. Danke Mäxchen.

So, und jetzt ab in die Falle. Denn morgen gehts mitm Bike am Berg. Die Sünden der letzten 24 Stunden wieder gut machen.
FastUpward – towards the sun.

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5 Kommentare »

  1. 19.00
    Und wer zeigt den Mädls noch einen Geheimtipp zum biken, ja genau, das war auch Mäxchen.
    Und wer schmeißt sich unters Auto weils klappert, natürlich unser Mäxchen,
    Und wem gehört die Stadt?
    Darüber ist das letzte Wort noch nicht gefallen, aber viel fehlt nicht mehr dazu.

    Pfingsten in Italien, nein danke, wir haben unseren Spaß nicht im Stau, sondern im Bayrischen Salzburg inmitten von Bambuszecken.

    Weiter so meine Mädls und Jungs….

    Kommentar von Brikko — 11. Mai 2008 @ 08:42

  2. Die Bambuszecken!!! Wie konnte ich die nur vergessen.. Herrlich, unser Mäxchen – was täten wir ohne ihn! ;-)
    „Vom Feinsten“ – um es mit seinen Worten auszudrücken..

    Kommentar von lexxa — 11. Mai 2008 @ 15:52

  3. Das klingt irgendwie nach Sex and the City auf boarisch! Irgendwie gar nicht du, aber trotzdem gut!! Hau rein Mädel, lass es dir gut gehn..

    Kommentar von Julie — 19. Mai 2008 @ 22:18

  4. Babeeee – das tut weh!!!!!!!!!!!!!!!!
    Keine Manolo-Blahnik-krokodilledrig-Lipgloss-schmierende, frustrierte Blondinen hier auf meiner Site!!! NIEMALS!!
    Überleg mal.. In Heels aufn Watzmann? Das schau ich mir an ;-)

    Kommentar von lexxa — 20. Mai 2008 @ 02:30

  5. [...] süße zehentangas Liebe Frau Barfussinsalzburg! Auch hier bei mir scheit sich der ein oder andere Fußfetischist zu verirren! [...]

    Pingback von Suchende (1) « WeitWeg — 27. Dezember 2008 @ 18:39


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