So, nun hat auch mich dieses Stöckchen erreicht. Und bei solch einem mache auch ich gerne mit. Der liebe Jakob hat es mir zugeworfen. Es geht um eine Geschichte, die weiter geschrieben werden soll. Ohne hier lange um den heißen Brei herumzureden füge ich den Aufruf der „Erstverfasserin“ einfach an:
Ich möchte eine unendliche Geschichte schreiben. Jeder Blogger, der Bock hat, kann sich sozusagen einmischen und das Stöckchen aufnehmen und weiterverarbeiten. Ich möchte euch bitten, dass ihr die jeweiligen vorherigen Postings übernehmt, d.h. wenn jemand zu euch auf den Blog kommt, dann soll er nicht nur einen einsamen Satz oder möglicherweise zwei Sätze in einem Posting bei euch finden, sondern er soll die Story finden, so weit wie sie bereits gekommen ist. In einem Monat gibt es von mir ein Update mit der Story, so weit wie sie bereits erzählt worden ist. Bitte vergesst nicht, einen Kommentar oder Trackback zu hinterlassen, damit die Leser unseres kleinen „Experiments“ nicht plötzlich mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn verzweifelt nach dem Fortgang unserer Story suchen müssen.
Tommy erwachte in der Dunkelheit. Es war so stockdunkel, dass er nicht das Geringste sehen konnte. War er am Tag oder in der Nacht erwacht, fragte er sich. Langsam spürte er Panik in sich aufsteigen. Die Dunkelheit schloss Tommy ein, umgab ihn mit einer so undurchdringlichen Schwärze, dass er sich fragte, ob die vage Erinnerung an Licht, die es irgendwo in der Tiefe seines Gedächtnisses gab, vielleicht nur ein Traum sei. (Tshalina)
Obwohl er seine Augen aufriss, war dort nichts als schwärzeste Finsternis. Langsam richtete Tommy sich auf und begann, sich einen Weg zu ertasten in diesem Raum, der ihm völlig fremd erschien. Ist er vorher schon einmal hier gewesen? Er ist sich nicht sicher, denn er verspürte einen vertrauten Geruch in seiner Nase und er hörte Musik, sanfte und wohlklingende Musik. Er hörte sie ganz deutlich. Seine Ohren brachten ein paar Farben in die Dunkelheit. Es musste doch einen Weg hier raus geben. (Konna)
Tommy fragte sich, wie er überhaupt in diesen Raum gekommen war. Er konnte sich undeutlich an ein Fest erinnern, bunte Lichter, Musik, zwei Männer, Sirenengeheul, dann nichts mehr. Wo war er hier gelandet? Tommy fühlte in der Dunkelheit eine Wand, die er entlangging, bis seine Hände eine kühle, raue Oberfläche ertasteten. Eine Tür! Er drückte die Klinke herunter – die Tür war abgeschlossen. (Jakob)
Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (lexxa)
So, das hier ist nun mein Beitrag. Und weil ich doch so gerne bei ihm gelesen habe, jedoch seit bald einem Monat nichts Neues mehr geschrieben wurde, werfe ich dieses Stöckchen dem Autor ohne Talent zu. Soll er uns doch endlich wieder beweisen, dass er keines hätte – Talent meine ich
! Außerdem bin ich so frech und trackbacke ihn mal an seinem letzten Post. Vielleicht schaut er dann mal wieder auf seine Site ![]()
Also – ich bin gespannt, wie diese Story weiter gehen wird…





Das war schon ziemlich frech lexxa
Aber ich mach natürlich mit…
Kommentar von Autor ohne Talent — 24. Mai 2008 @ 21:52
Oh ja! Sehr schön fortgeführt, jetzt will ich auch wissen, wie es weiter geht, das ist ja spannend hoch 10 und das gleich am Anfang der Geschichte.
Kommentar von konna — 25. Mai 2008 @ 10:36
Ja, mal schaun, ob der gute Autor ohne Talent auch antwortet.. Wenn nicht, muss ich das Stöckchen wohl jemand anderem zuwerfen. Aber noch ist ja Zeit..
Kommentar von lexxa — 25. Mai 2008 @ 12:47
Schön…das wird noch ein Bestseller!
Kommentar von tshalina — 25. Mai 2008 @ 13:58
Das wird ja ein richtiger Krimi. Bin mal gespannt wie lang die Geschichte wird.
Kommentar von jakob — 25. Mai 2008 @ 15:07
@ Tshalina:
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Story unter denjenigen, die gerne daran schreiben würden, öfter die Runde macht.. Oder sollte immer ein neuer Autor ran? Ich denke, das solltest du entscheiden!
Übrigens habe ich gerade die Kommentare auf deinem Blog gelesen und kann den ganzen Rummel auch nicht verstehen. Diesem Typen muss schon sehr langweilig sein, wenn er so einen Aufstand macht. Es geht doch noch immer um den Spaß am Schreiben und um gegenseitiges Lesen – nichts weiter. Ich finde die Sache spannend und freu mich auf alle Fälle, wenn sie weiter läuft!
Werd dich mal verlinken, wenn ich darf
@ Jakob:
Wenn meine Schwester sieht, dass WordPress dir (hier bei mir) ein PINKES Monster zuschreibt, wird sie grün vor Neid!!
Ihr braunes Krümelmonster war ihr gar nicht recht – dabei kann ich da echt nix dafür…
Kommentar von lexxa — 25. Mai 2008 @ 16:01
Hallo Lexxa!
Ich bin dabei. Meinen letzten Kommentar habe ich wohl auf Grund geringer Handlungsfähigkeit meinerseits nicht abgeschickt. Ich hoffe ich bin jetzt nicht zu spät
Liebe Grüsse
Dani
Kommentar von Autor ohne Talent — 25. Mai 2008 @ 20:47
[...] Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (lexxa) [...]
Pingback von Eine unendliche Geschichte | Autor ohne Talent — 25. Mai 2008 @ 21:22
[...] Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (lexxa) [...]
Pingback von Unendlich. « Neon Wilderness. — 25. Mai 2008 @ 23:18
[...] Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (lexxa) [...]
Pingback von Die unendliche Geschichte. « Sternengreiferin — 26. Mai 2008 @ 18:33
Klar darfst du.
Danke für die lieben Worte. Das Stöckchen ist aber immer so gut, wie die Teilnehmer.
Gucken wir mal, wo es in den nächsten 3 Wochen noch landet. Ich wollte ja dem Stöckchen 4 Wochen Zeit geben. Wir können gerne danach ein neues Stöckchen los schicken.
Kommentar von tshalina — 26. Mai 2008 @ 18:46
[...] Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (lexxa) [...]
Pingback von 2-Blog - Die unendliche Geschichte — 28. Mai 2008 @ 12:04
[...] Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (lexxa) [...]
Pingback von Startseite | Soundblog — 29. Mai 2008 @ 15:01
@ AOT: Du weißt ja, wie ich das meine..
Übrigens lustig, das mit der Zeitverschiebung! Deine Kommentare wirken fast „hellseherisch“
Kommentar von lexxa — 3. Juni 2008 @ 16:14