Was ist eigentlich Wut? Und wie lässt sie sich mit Angst oder Trauer in Verbindung bringen? Warum leben diese Emotionen nicht getrennt voneinander, sich abwechselnd mit ausreichend Pausen dazwischen? Aber solange man an dem Hin-und-her-gerissen-Werden nicht zerbricht, macht es einen nur härter. Man läuft mit Tränen in den Augen, bis man meint umzufallen. Dann steht man noch immer und weint nicht mehr. Weil die Kraft, die Wut aus dem Körper raus ist und im Herzen Platz genommen hat. Es stärkt und weiter antreibt. Das hat das Leben in den letzten Jahren schon bewiesen und das wird es auch in Zukunft tun. Egal wie fremd einem ein eigentlich vertrauter Gegner erscheinen mag, oder wie vertraut einem der/ die/ das Fremde ist, man lässt sich nicht zerstören – man wird Indestructible:
Another mission, the powers have called me away
Another time to carry the colours again
My motivation, an oath that I’ve sworn to defend
To win the honour of coming back home again
No explanation will matter after we begin
Unlock the dark destroyer that’s buried within
My true vocation and now my unfortunate friend
You will discover a war you’re unable to win
I’ll have you know that I’ve become indestructible
Determination that is incorruptible
From the other side a terror to behold
Annihilation will be unavoidable
Every broken enemy will know
That their opponent had to be invincible
Take a last look around while you’re alive
I am indestructible
by Disturbed




Sie ist dir nicht fremd, das kann sie niemals sein, aber das was da in dir vorgeht ist dir fremd. Rauslassen – und nicht einsperren. Ja nicht einsperren.
Ich drück dich.
Kommentar von Julie — 9. Juli 2008 @ 00:34
Hi süße, lass sie raus deine wut und weine solange bis du glaubst keine tränen mehr zu haben, aber danach blicke nicht mehr zurück und lass die letzten zwei jahre hinter dir, er hat es nicht verdient soviel aufmerksamkeit von dir zu bekommen.
fette umarmung und dicker knutsch!!!!
lass uns am abend telefonieren…
Kommentar von Brikko — 9. Juli 2008 @ 07:42
Ach Sweetie nein – nicht die letzten 2 Jahre und “Er”, es sind die letzten 4 Jahre und “Sie”.
Familie, oder das was sie mal war..
Ein “Er” und gar überhaupt dieser “Er” kann mir nicht mal mehr ein müdes Lächeln abringen.. Schade, ich dachte das wüsstest du.
Nein, sie.
Solche schrägen Emotionen können nur (Ex-)Familienmitglieder hervorrufen.
Kommentar von lexxa — 9. Juli 2008 @ 08:22
sorry, bin aber froh, dass es sich nun doch um “Sie” handelt.
freunde kann man sich aussuchen, familie leider nicht…
wir werden wohl weiter mit unserem schicksal leben müssen, machen wir das beste draus.
bussl
Kommentar von Brikko — 9. Juli 2008 @ 16:29
ich kann das so gut verstehen. aber am schlimmsten ist die wut über sich selbst finde ich…
Kommentar von michibeckinhell — 10. Juli 2008 @ 13:05
Ja.. Die kommt auch noch hinzu: Wut auf sich selbst, eine solche Wut überhaupt zugelassen zu haben. Dann beginnt man die Wut zu hassen und ist wieder wütend auf sich selbst, dass man hasst.
Ach verdammt, ich will das eigentlich gar nicht!
Wird mal wieder Zeit für Sonne – die sogar da wäre, ich aber nur durchs Fenster betrachten darf.
Aber weekend ’s calling und ich kanns kaum erwarten
Und außerdem hätt’ ich gern etwas Zeit um das bunte Amsterdam und die erlebten lustigen Momente zu portraitieren!!!!
Kommentar von lexxa — 10. Juli 2008 @ 18:01
Hammer-Nummer ist das, die gibt richtig Gas.
Kommentar von Mike — 14. Juli 2008 @ 09:49