Um das Highlight dieses grottenschlechten Frequency-Festivals festzuhalten – Zitat Danko Jones: “We are Danko Jones, there are no needles in our venes, and we have the balls to play our show whenever we’re asked to!”
Und sie haben gerockt – und wie! Der Typ hat eine Stimme, die einfach nur irre ist.
Ebenfalls irre war, als Danko lauthals auf der Bühne Pete Doherty jegliche Männlichkeit und künstlerische Professionalität abgesprochen hat. Warum? Die Babyshambles sind nicht aufgetreten. Der Flieger sei Schuld gewesen. Aber natürlich. Der Flieger…
Lustig war nur, dass mein Schwesterherz und ich mit der Crew der Babyshambles zuerst Backstage, später in einem Salzburger Lokal angestoßen haben. Alle waren sie da. Und Pete? Der hätte am Vortag schon eintreffen sollen. Zu der Sache mit dem Flieger wollte sich keiner der Jungs äußern.
Ich sagte es bereits – das Frequency 2008: ein Fest für zugedröhnte, taumelnde Kinder. Und um dieses lahme Lineup komplett zu machen, schafft es nicht mal der “Mentor” der Zugedröhnten auf die Bühne.
Shame on you, Pete.




Schade, klang vom Programm her ja eigentlich echt gut. Aber dass kleine Kinder sich die Kante geben, ist mittlerweile echt so usus auf Festivals. Babysitting ist eben auch ein Beruf mit einem ständig steigenden Anforderungsprofil..
Kommentar von Jay — 20. August 2008 @ 01:18
Naja, das Programm war für mich zumindest bis auf Danko Jones, Nneka und Fanta 4 eher lahm, aber so etwas ist ja Geschmackssache.
Mittlerweile hat sich rausgestellt, dass auf diesem Festival ein Mann aus Deutschland gestorben ist und in 2 Fällen von Vergewaltigung fahndet wird. Und das ist dann richtig schlimm, finde ich..
Kommentar von lexxa — 20. August 2008 @ 08:58
Welch böser Unterton, Fräulein!?
Auch der Nachwuchs braucht seinen Auslauf! *g*
Kommentar von Dasista — 23. August 2008 @ 02:31
na ich weiß nicht..
ehrlich?
ich frag mich rad, ob ich auch ma so war.
und ich glaub, ich will gar nicht daüber nachdenken..
Kommentar von lexxa — 24. August 2008 @ 13:26